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Hetz-Bericht über Heilpraktiker

Das Warten hat sich gelohnt. Endlich hat ein Heilpraktiker mal wieder etwas falsch gemacht und eine Patientin musste am Bein operiert werden.
Und die ARD hat sich gleich draufgestürzt (Panorama am 31.10.2019).

Die Überschrift des Berichtes lautet: Behörde fordert: Heilpraktiker abschaffen.

Die Behörde ist in diesem Fall ein einzelner Mann. Der weltweit bekannte, hochkarätige Mediziner Patrick Larscheid, Leiter des renommierten Gesundheitsamtes Reinickendorf.

Zitat: „Die saubere Lösung wäre nicht, dass wir das Heilpraktiker-Gesetz abschaffen, sondern dass wir die Heilpraktiker abschaffen. Es ist ein Beruf, für den es gar keine Berechtigung gibt. Heilen können andere Berufe, dort, wo sie es können zumindest. Und dort, wo sie es nicht können, können es auch Heilpraktiker nicht. Also wer profitiert vom Heilpraktiker? Streng genommen niemand. Wer ist gefährdet durch die Heilpraktiker? Letztlich alle Patienten, die hingehen.“

In der Ärzte Zeitung online vom 17.09.2019 war ein interessanter Artikel zum Welttag der Patientensicherheit. Hier ein paar Zitate daraus:

„Jede Minute stürben weltweit fünf Menschen, weil sie ambulant oder stationär fehlerhaft behandelt worden seien, sagte WHO-Generaldirektor Dr. Tedros Adhanom Ghebreyesus.
Weltweit erlitten 40 Prozent der Patienten bei ambulanten Behandlungen Schäden, laut WHO. Im Krankenhaus seien es zehn Prozent.

Die vermeidbaren Fehler seien vielschichtig, hieß es. Mitunter erhielten Patienten die falsche Diagnose gestellt. Ein anderes Mal bekämen sie für sie ungeeignete Medikamente. Andere wiederum würden falsch bestrahlt oder infizierten sich im Verlauf einer Behandlung. Auch zahlreiche Falsch-Amputationen seien zu beklagen.

Laut APS (Aktionsbündnis Patientensicherheit) wurden allein in Deutschland 2018 mehr als 14.000 Behandlungsfehler-Vorwürfe gemeldet.

Fehlermeldesysteme kämen aber bislang nicht umfassend zum Einsatz, oder aber Ergebnisse daraus würden nicht genügend ausgewertet, kritisierte das Bündnis.“
(Das heißt auf gut Deutsch: Da gibt es wahrscheinlich noch eine Dunkelziffer und wahrscheinlich wird noch Einiges unter den Tisch gekehrt)

Wo bleibt denn die ARD da? Wieso wird so etwas nicht berichtet?
Wahrscheinlich weil, wenn die ARD jedem Einzelschicksal von 14.000 Fällen nur 5 Minuten widmen würde, dann wäre das ARD Programm fast 50 Tage rund um die Uhr gefüllt.

Das nenne ich unvoreingenommene, neutrale Berichtserstattung.
Und dafür werde ich noch gezwungen, Geld in Form von Beiträgen zu zahlen.

Folge dieses Berichtes ist mal wieder, dass auf politischer Ebene über die Zukunft des Heilpraktikerberufes diskutiert wird.

Wenn der Heilpraktiker abgeschafft oder in seiner Therapiefreiheit eingeschränkt werden würde, dann wäre das ein massiver Eingriff in die Wahlfreiheit jedes Menschen, der selbst für seine Gesundheit verantwortlich sein möchte.

So fängt es an. China und Russland zeigen, wie es enden kann.

Bitte den Link zu diesem Artikel weiterverbreiten, um das von der ARD verzerrte Bild des gefährlichen Heilpraktikers in Perspektive zu setzen.
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